Bulgarien- ein ökologisches Land
Bulgarien hat relativ kleines Territorium – 111 000 km2, trotzdem aber hat reiche und vielfältige Natur –380 km lange Meerküste mit goldenen Stränden, 16 Gebirgen mit ihren eigenen Zügen, verborgenen Tälern und hohen Plateaus, über 550 Mineralquellen mit Heilwasser, vielen einzigartigen Naturphänomens und Höhlen und reichen Flora und Fauna.
Zackige, mit Schnee bedeckte Gipfel und milde grüne Hänge, kalte Wälder mit dem Duft von Kräutern und wilde Früchten, schnellfließende Flüsse und kristallklare Seen, Mineralquellen und Bioreservate, seltene Flora und Fauna, große Klima- und Skikurorte und kleine malerische Landhäuser mit lebendige Traditionen und Folklore – jedes bulgarische Gebirge hat seinen eigenen Geist, seinen Reiz und schönen Namen.
Die bulgarische Küste ist über 378 km lang, und ist mit vielen Stränden mit goldenem Sand bedeckt. Das größte Teil der bulgarischen Strände trägt die EU Blaue Fanne für ihre ausgezeichnete Lage.
Wenn man die zauberhaften thrakischen Schätze, die monumentalen und schönen griechischen und römischen Städte sieht, nur dann versteht man, warum Bulgarien die Wiege der Slavischen Kultur genannt ist.
Man schaffte in Bulgarien Literatur, Kunst und Musik noch vor dreizehn Jahrhunderte. Die bulgarische Kultur hat viele in der Geschichte unvergleichbare Ereignisse der Welt gegeben. |
Traditionen und Kunst
Die bulgarische Geschichte ist sehr dramatisch und schwer. Vieles ist verlorengegangen, vieles ist aber übergeblieben – eine reiche geistliche Welt, die Ihnen die Farben, Rhytmus und melodischen Lieder der lebendigen bulgarischen Folklore zeigen wird, die ewige Schönheit der bulgarischen Kunst und Bräuche, die Lustigkeit und Lebendigkeit der bulgarischen Festivals und Trächte, der pikante Geschmack der bulgarischen Küche und das zarte Aroma der bulgarischen Weine. Ihre nationale Identität fanden die Bulgaren in der Musik und bei Töpferwaren, auch in Zeiten fremdbestimmter Herrschaft.
Kultur
Viele Völker haben noch seit Steinzeit in heutigen Bulgarien gewohnt und ihre Spuren hinterlassen. Dies beginnt mit den ersten Menschen in der Steinzeit, setzt sich bei Thraker und Römern fort bis zur Zeit der nationalen Wiedergeburt.
Ein Teil der Schätze ist in dem Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen worden. Auf diesen Seite stellen wir Ihnen die Beiträge Bulgariens zum Erbe der Menschheit vor. |